var domain=('wirselbst.info'); var title=('Unser grosser Bibel Quiz'); var dontknow=('Weiss nicht, nächste Frage!'); var noanswer=('Du hast nicht geantwortet.'); var greeting=("<p>Herzlich willkommen.</p><p>Dieser Quiz besteht aus 50 Fragen. Nach Abschluss des Quiz werden alle Fragen mit richtigen und falschen Antworten, sowie Bewertung und Referenzen vorgestellt und kommentiert.</p><p>Beantworte jetzt die erste Frage und starte damit den Quiz … im Angesicht Gottes:</p>"); var acronymkwestions=("Gott von vorne (Michelangelos Cappella Sistina)"); var acronymresults=("Gott von hinten (Michelangelos Cappella Sistina)"); var kwestion=("Frage"); var youranswer=("Deine Antwort war № "); var correctanswer=("Die richtige Antwort ist № "); var otherwronganswers=("Andere Antworten sind falsch."); var thiscorrect=("das ist richtig."); var currentPointsText=("Deine Punkte"); var finalPointsText=("Endstand"); var result1=("<p>Gott hat sich von dir abgewendet.</p><p>Trotzdem danke für's Mitmachen. Du hast auf "); var result2=(" Frage(n) richtig geantwortet. Das durchschnittliche Ergebnis ist 15. Schau dir deine Ergebnisse im Detail an, vergleiche die Antworten und lies' die Kommentare. Viel Spass!</p>"); var retake=("NOCH MAL"); var oneshot=("Stop! Du hast nur einen Versuch für jede Frage."); var pied=("Courtesy of the Freedom From Religion Foundation, Madison, WI, USA. Die Übersetzung der Bibelzitate wurde transcripture.com entnommen."); var divisions = new Array("<DIV><K>Welches ist das <i> letzte </i> der Zehn Gebote?</K><A1>«Du sollst nicht stehlen.»</A1><C1></C1><A2>«Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes.»</A2><C2><p>Dieses ist das letzte Gebot aus einer liste in Exodus 20:2-17, auf die sich Protestanten und Katholiken beziehen. Diese Liste enthält aber nicht <i> die </i> \"Zehn Gebote\". (Siehe unten)</p></C2><A3>«Du sollst das Böcklein nicht kochen in seiner Mutter Milch.»</A3><C3><p>Dieses Verbot in Exodus 34:26 ist das offizielle Zehnte Gebot auf dem einzigen Satz aus Steintafeln, der <i> bibeltreu </i> die \"Zehn Gebote\" genannt werden darf.</p><p>Es gab drei Staffeln von Geboten:</p><p>1) Als Moses das erstemal mit Geboten vom Berg Sinai kam, gab er lediglich aus seinem Gedächtnis eine Aufzählung wieder (Exodus 20:2-17). Diese Fassung wird von den meisten Kirchen heute fälschlicherweise als die \"Zehn Gebote\" bezeichnet, obwohl sie nicht in Stein gemeisselt und in der Bibel nicht die \"Zehn Gebote\" genannt wird.</p><p>2) Der erste Satz von Steintafeln wurde Moses bei einer folgenden Reise zum Berg gegeben (Exodus 31:18). Moses zerstört die Tafeln, als er das Volk ein goldenen Kalb anbeten sah (Exodus 32:19).</p><p>3) Er ging zurück um Ersatz zu besorgen. Gott sagte Moses:</p><blockquote><p>«Haue dir zwei steinerne Tafeln, wie die ersten waren, daß ich die Worte darauf schreibe, die auf den ersten Tafeln waren, welche du zerbrochen hast.» (Exodus 34:1)</p></blockquote><p>Und das stand auf den Tafeln (Exodus 34:14-26):</p><blockquote><p><ul><li>«[1] Du sollst keinen andern Gott anbeten.</li><li>[2] Du sollst dir keine gegossenen Götter machen.</li><li>[3] Das Fest der ungesäuerten Brote sollst du halten.</li><li>[4] Sechs Tage sollst du arbeiten; am siebenten Tage sollst du feiern.</li><li>[5] Das Fest der Wochen sollst du halten.</li><li>[6] Dreimal im Jahr soll alles, was männlich ist, erscheinen vor dem Herrscher, dem Herrn und Gott.</li><li>[7] Du sollst das Blut meines Opfers nicht opfern neben gesäuertem Brot.</li><li>[8] Das Opfer des Osterfestes soll nicht über Nacht bleiben bis an den Morgen.</li><li>[9] Die Erstlinge von den Früchten deines Ackers sollst du in das Haus des Herrn, deines Gottes, bringen.</li><li>[10] Du sollst das Böcklein nicht kochen in seiner Mutter Milch.»</li></ul></p></blockquote><p>Diese Liste weicht von der in Exodus 20 ab - war Gott senil? -, aber es ist die einzige Liste, die in der Bibel als die \"Zehn Gebote\" (in manchen Übersetzungen auch die \"Zehn Worte\") bezeichnet ist:</p><blockquote><p>«Und er schrieb auf die Tafeln die Worte des Bundes, die Zehn Worte.» (Exodus 34:28)</p></blockquote></C3><A4>«Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.»</A4><C4><p>Schon Jesus war unsicher über Anzahl und Wortlaut der Gebote. In Matthäus 19:18-19 listet er sie:</p><blockquote><p><ul><li>«[1] Du sollst nicht töten.</li><li>[2] Du sollst nicht ehebrechen.</li><li>[3] Du sollst nicht stehlen.</li><li>[4] Du sollst nicht falsch Zeugnis geben.</li><li>[5] Ehre Vater und Mutter.</li><li>[6] Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.»</li></ul></p></blockquote><p>Für die Juden bedeutet den \"Nächsten\" zu lieben, seinen jüdischen Nächsten zu lieben: «Ausländer» oder andere «Fremdlinge» sollen nicht geliebt werden, wie das intolerante und mörderische Alte Testament, die christliche Geschichte und die jüdische Gegenwart belegen. (Siehe auch Frage 43 Antwort 2)</p><p>So gibt <i> vier </i> Staffeln von Geboten: drei Staffeln zu je zehn und eine Staffel mit sechs Geboten. Aber nur eine Staffel enthält die in Stein gemeisselten \"Zehn Gebote\". Und das ist nicht die Staffel, auf die sich Juden und Christen berufen. (Siehe oben)</p></C4></DIV>","<DIV><K>Welches ist die Strafe für das Arbeiten am Sabbat?</K><A1>Du wirst zu Tode gesteinigt.</A1><C1><p>Das ist eine gerechte Strafe im Sinne der \"Heilgen Schrift\" für jemanden, der nichts weiter tut, als zu arbeiten.</p><p>Wir erfahren leider nicht, welcher Schaden durch die Arbeit am Sabbat entstehen soll. Es scheint, der einzige Schaden entsteht am Ego eines Herrschers, der Respekt fordert ohne selbst Respekt vor den Bedürfnissen der Menschen zu haben.</p><blockquote><p>«Sechs Tage sollt ihr arbeiten; den siebenten Tag aber sollt ihr heilig halten als einen Sabbat der Ruhe des Herrn. Wer an dem arbeitet, soll sterben.» (Exodus 35:2)</p></blockquote><p>Eine konsequente Anwendung dieses Gebotes enthält Numeri 15:32-36, wo ein Mann für das Aufsammeln von Holz am Sabbat gesteinigt wurde, <i> «daß er starb, wie der Herr dem Mose geboten hatte.» </i></p><p>Dieses Gebot lebt als Verbot der Arbeit an Sonn- und Feiertagen in der BRD bis heute weiter, auch wenn die Strafe dafür nicht mehr so drastisch ausfällt.</p></C1><A2>Weder du, noch deine Nachkommen bis in die fünfte Generation dürfen das Tabernakel betreten.</A2><C2></C2><A3>Du sollst zwei makellose Ziegen opfern.</A3><C3></C3><A4>Du wirst des Landes verwiesen.</A4><C4></C4></DIV>","<DIV><K>Wie heisst Gott?</K><A1>Der Eiferer.</A1><C1><p>Ein nettes Eingeständnis der Unsicherheit eines angeblich allwissenden, allmächtigen Vaters.</p><blockquote><p>«Du sollst keinen andern Gott anbeten. Denn der Herr heißt ein Eiferer; ein eifriger Gott ist er.» (Exodus 34:14)</p></blockquote><p>Konkurrenz belebt das Geschäft? - Nicht in totalitären Systemen.</p><p>Anderen Übersetzungen zufolge nennt sich Gott auch der «Eifersüchtige», weil er ein «eifersüchtiger Gott» ist.</p></C1><A2>Der Gerechte.</A2><C2></C2><A3>Der Heilige.</A3><C3><p>Manchmal wird der <i> Name </i> dieses Gottes als <i> «heilig» </i> beschieben (siehe Psalm 99:3), aber Gott selbst ist nicht \"Der Heilige\". In Jesaja 29:23, ist der Name Gottes <i> «der Heilige in Jakob»</i>.</p></C3><A4>Jehova.</A4><C4><p>Der Name \"Jehova\" is ein christlicher Irrtum. Es war verboten, den Namen \"Yahweh\" auszusprechen, und wer hebräische Schriften las, sollte statt dessen \"Adonai\" sagen:</p><p>«In schriftlichen Texten wurden die Vokale von <i> Adonai </i> kombiniert mit den Konsonanten von <i> Yahweh</i>, um den Leser daran zu erinnern, <i> Adonai </i> statt <i> Yahweh </i> zu sagen. Das falsche Hybrid \"Jehova\" entsprang einem christlichen Missverständnis im späten Mittelalter.» (Harper's Bible Dictionary)</p></C4></DIV>","<DIV><K>Was sollen Eltern mit einem eigenwilligen und ungehorsamen Sohn machen?</K><A1>Er soll sieben mal mit einer Peitsche aus Pferdehaar geschlagen werden.</A1><C1></C1><A2>Er soll entkleidet und am Stadttor beschämt werden.</A2><C2></C2><A3>Er soll von seiner Familie verstossen werden.</A3><C3></C3><A4>Er soll zu Tode gesteinigt werden.</A4><C4><p>Dieses mosaische Gesetz wurde nachweislich in den amerikanischen Kolonien angewendet und diente zur Rechtfertigung von Kindesmisshandlung und -mord.</p><blockquote><p>«Wenn jemand einen eigenwilligen und ungehorsamen Sohn hat, der seines Vaters und seiner Mutter Stimme nicht gehorcht und, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, so sollen ihn Vater und Mutter greifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Orts, und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist eigenwillig und ungehorsam und gehorcht unsrer Stimme nicht und ist ein Schlemmer und ein Trunkenbold. So sollen ihn steinigen alle Leute der Stadt, daß er sterbe, und sollst also das Böse von dir tun, daß es ganz Israel höre und sich fürchte.» (Deuteronomium 21:18-21)</p><p>«Wer Vater und Mutter flucht, der soll des Todes sterben.» (Exodus 21:17)</p><p>«Wer seinem Vater oder seiner Mutter flucht, der soll des Todes sterben. Sein Blut sei auf ihm, daß er seinem Vater oder seiner Mutter geflucht hat.» (Levitikus 20:9)</p></blockquote></C4></DIV>","<DIV><K>Was geschieht, wenn die Braut sich in der Hochzeitsnacht nicht als Jungfrau erweist?</K><A1>Ihr Vater muss dem Ehemann 100 Shekel in Silber zahlen.</A1><C1></C1><A2>Sie darf nie wieder vor den Altar treten.</A2><C2></C2><A3>Sie muss sich in schwarze Gewänder kleiden und ihren Ehemann für ein Jahr verlassen.</A3><C3></C3><A4>Sie wird zu Tode gesteinigt.</A4><C4><blockquote><p>«Wenn jemand ein Weib nimmt und wird ihr gram, wenn er zu ihr gegangen ist … und spricht: Das Weib habe ich genommen, und da ich mich zu ihr tat, fand ich sie nicht Jungfrau … Ist's Wahrheit, daß die Dirne nicht ist Jungfrau gefunden, so soll man sie heraus vor die Tür ihres Vaters Hauses führen, und die Leute der Stadt sollen sie zu Tode steinigen …» (Deuteronomium 22:13-21)</p></blockquote><p>Dieses Strafgesetz wird in Teilen der moslemischen Welt, die einige ihrer Lehren mit Juden und Christen teilt, immer noch befolgt. Überflüssig darauf hinzuweisen, dass es eine Strafe für den nicht-\"jungfräulichen\" Bräutigam nicht gibt.</p></C4></DIV>","<DIV><K>Was sagt die Bibel über Hexen?</K><A1>Hexen sollen getötet werden.</A1><C1><p>Tausenden, wenn nicht Millionen unschuldiger Frauen in Europa und den amerikanischen Kolonien wurden angeklagt, gefoltert und hingerichtet wegen einer einzigen Zeile aus der Bibel:</p><blockquote><p>«Die Hexen sollst du nicht leben lassen.» (Exodus 22:18)</p></blockquote><p>Und der Konkurrenz des Klerus' soll es nicht besser ergehen:</p><blockquote><p>«Wenn ein Mann oder Weib ein Wahrsager oder Zeichendeuter sein wird, die sollen des Todes sterben. Man soll sie steinigen; ihr Blut sei auf ihnen.» (Levitikus 20:27)</p></blockquote></C1><A2>Hexen sind von Dämonen besessen und für immer verdammt.</A2><C2></C2><A3>Hexen können durch Teufelsaustreibung gerettet werden.</A3><C3></C3><A4>Irrelevant, Hexen sind Teil der Mythologie götzendienender Volksstämme.</A4><C4></C4></DIV>","<DIV><K>Welche dieser Speisen sind dir durch die Bibel ausdrücklich <i> erlaubt </i> zu essen? (Die anderen sind \"zu scheuen\".)</K><A1>Schwein.</A1><C1><blockquote><p>«Und ein Schwein spaltet wohl die Klauen, aber es wiederkäut nicht; darum soll's euch unrein sein.» (Levitikus 11:7)</p></blockquote></C1><A2>Krustentiere.</A2><C2><blockquote><p>«Alles aber, was nicht Floßfedern und Schuppen hat im Meer und in Bächen, unter allem, was sich regt in Wassern, und allem, was lebt im Wasser, soll euch eine Scheu sein, daß ihr von ihrem Fleisch nicht eßt und vor ihrem Aas euch scheut.» (Levitikus 11:10-11)</p></blockquote></C2><A3>Heuschrecken.</A3><C3><p>Da Schinken und Hummer verboten sind - wie wär's mit gegrillten Heuschrecken heute abend?</p><blockquote><p>«Mögt ihr essen die Heuschrecken, als da ist: Arbe mit seiner Art und Solam mit seiner Art und Hargol mit seiner Art und Hagab mit seiner Art.» (Levitikus 11:22)</p><p>«Er aber, Johannes, hatte ein Kleid von Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Lenden; seine Speise aber war Heuschrecken und wilder Honig.» (Matthäus 3:4)</p></blockquote></C3><A4>Kaninchen.</A4><C4><blockquote><p>«Die Kaninchen wiederkäuen wohl, aber sie spalten die Klauen nicht; darum sind sie unrein. Der Hase … ist er euch unrein.» (Levitikus 11:5-6)</p></blockquote><p>Die Schreiber der Bibel hielten Kaninchen für Wiederkäuer. Wer mit diesem Wissen Ratschläge erteilt, muss von seinem Quatsch sehr überzeugt sein.</p></C4></DIV>","<DIV><K>Welcher Teil der Kriegsbeute wurde nach Unterwerfung der Midianiter durch die Israeliten dem Priester als \"Tribut des Herrn\" gegeben?</K><A1>50 Schafe.</A1><C1><p>Es waren 675 Schafe von 675'000. (Siehe Numeri 31:37)</p></C1><A2>30,000 Esel.</A2><C2><p>Es waren 61 Esel von 61'000. (Siehe Numeri 31:39)</p></C2><A3>32'000 Rinder.</A3><C3><p>Es waren 72 Rinder von 72'000. (Siehe Numeri 31:38)</p></C3><A4>32 Jungfrauen.</A4><C4><p>Von den 32'000 Jungfrauen, die als \"Beute\" für die Gottekrieger überleben durften, wurden 32 junge Gefangene dem Priester übergeben.</p><blockquote><p>«Und es war die übrige Ausbeute, die das Kriegsvolk geraubt hatte, sechsmal hundert und fünfundsiebzigtausend Schafe, zweiundsiebzigtausend Rinder, einundsechzigtausend Esel und der Mädchen, die nicht Männer erkannt hatten, zweiunddreißigtausend Seelen … davon wurden dem Herrn … zweiunddreißig Seelen. Und Mose gab solche Hebe des Herrn dem Priester Eleasar, wie ihm der Herr geboten hatte.» (Numeri 31:32-41)</p></blockquote><p>Die Rechtfertigung von Kriegsverbrechen gegen Mädchen und Frauen durch die Bibel wirkt bis in unsere Tage in jedem abendländischen Krieg.</p></C4></DIV>","<DIV><K>Welches ist der Ursprung der \"Tyrannen\", bekannt als <i> Nephilim</i>?</K><A1>Sie waren die Nachkommen von Gottes Engeln mit jungen Frauen.</A1><C1><p>Gott kann seine eigenen Truppen nicht beaufsichtigen. (Das wäre auch eine Option für Frage 12 gewesen.)</p><blockquote><p>«… da sahen die Kinder Gottes nach den Töchtern der Menschen, wie sie schön waren, und nahmen zu Weibern, welche sie wollten … Es waren auch zu den Zeiten Tyrannen <i> [nephilim] </i> auf Erden; denn da die Kinder Gottes zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren, wurden daraus Gewaltige in der Welt und berühmte Männer.» (Genesis 6:1-4)</p></blockquote><p>Das ist offenbar ein Mythos. Die \"Söhne Gottes\" waren Engel: «Die Formulierung bezieht sich klar auf göttliche Wesen.» (Harper's Bible Dictionary) Das Wort <i> Nephilim </i> «könnte die \"Gefallenen\" bedeuten und spielt auf Geschichten aus verwandten Kulturen über tyrannische Riesen an, welche von den alten Göttern besiegt wurden (Siehe Jesaja 14:12).» (Harper's Bible Dictionary)</p><p>Daher empfiehlt Paulus christlichen Frauen in der Kirche den Kopf zu bedecken, um die Engel nicht zu erregen:</p><blockquote><p>«Darum soll das Weib eine Macht auf dem Haupt haben, um der Engel willen.» (I Korinther 11:10)</p></blockquote></C1><A2>Sie waren das Ergebnis einer früheren, misslungenen Schöpfung.</A2><C2></C2><A3>Sie waren Ungeheuer aus dem bösen Volk der <i> Nephi</i>.</A3><C3></C3><A4>Sie waren Teil der \"Segnung Abrahams\", welche Gottes auserwähltem Volk den militärischen Sieg sichern sollten.</A4><C4></C4></DIV>","<DIV><K>Was geschah mit Korah und ihrer Familie, Israeliten, die glaubten, direkt mit Gott ohne einen Vermittler sprechen zu können?</K><A1>Sie wurden Priester.</A1><C1></C1><A2>Sie wurden aus der Gemeinschaft der Israeliten ausgestossen.</A2><C2></C2><A3>Die Erde öffnete sich und verschlang sie.</A3><C3><p>Numeri 16:1-50 enthält die ganze Geschichte in der Gott 15'000 seiner eigenen Leute tötet, weil sie es wagten Moses' Authorität in Frage zu stellen:</p><blockquote><p>«Und der Herr redete mit Mose und Aaron und sprach: Scheidet euch von dieser Gemeinde, daß ich sie plötzlich vertilge.» (Numeri 16:20-21)</p><p>« … Und als er diese Worte hatte alle ausgeredet, zerriß die Erde unter ihnen und tat ihren Mund auf und verschlang sie mit ihren Häusern, mit allen Menschen, die bei Korah waren, und mit aller ihrer Habe; und sie fuhren hinunter lebendig in die Hölle mit allem, was sie hatten, und die Erde deckte sie zu, und kamen um aus der Gemeinde … Dazu fuhr das Feuer aus von dem Herrn und fraß die zweihundertundfünfzig Männer, die das Räuchwerk opferten.» (Numeri 16:31-35)</p></blockquote><p>Aber es kommt noch schlimmer! Wer das für eine zu harte Bestrafung hielt, wurde durch die Pest umgebracht:</p><blockquote><p>«Des andern Morgens aber murrte die ganze Gemeinde der Kinder Israel wider Mose und Aaron, und sprachen: Ihr habt des Herrn Volk getötet … Und der Herr redete mit Mose und sprach: Hebt euch aus dieser Gemeinde; ich will sie plötzlich vertilgen! Und sie fielen auf ihr Angesicht … denn das Wüten ist von dem Herrn ausgegangen, und die Plage ist angegangen … Derer aber, die an der Plage gestorben waren, waren vierzehntausend und siebenhundert, ohne die, so mit Korah starben.» (Numeri 16:41-49)</p></blockquote><p>Gott ist der Bibel zufolge ein fürsorglicher \"Vater\", der Bewunderung und Anbetung verdient.</p></C3><A4>Sie wurden ihrer Habe, ihrer Häuser, ihres Viehs beraubt.</A4><C4></C4></DIV>","<DIV><K>Wer hat der Bibel zufolge das Böse erschaffen?</K><A1>Adam.</A1><C1></C1><A2>Eva.</A2><C2></C2><A3>Gott.</A3><C3><p>Nun kennen wir den Schuldigen:</p><blockquote><p>«… der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis, der ich Frieden gebe und schaffe das Übel. Ich bin der Herr, der solches alles tut.» (Jesaja 45:7)</p></blockquote><p>Das Wort für \"schaffen\" ist <i> bara</i>, das gleiche Wort wird benutzt in Genesis 1:1. Das Wort für \"böse\" oder \"übel\" is <i> ra</i>, wie in Genesis 2:9, <i> «Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen»</i>. In einigen Übersetzungen der Bibel wird versucht, das Wort <i> ra </i> abzuschwächen, obwohl <i> ra </i> wiederholt für das moralisch Böse steht. (Vergl Jesaja 7:14-15:</p><blockquote><p>«Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie heißen Immanuel. Butter und Honig wird er essen, wann er weiß, Böses <i> [ra]</i>, zu verwerfen und Gutes zu erwählen.»)</p></blockquote><p>Aber selbst falsche Übersetzungen von <i> ra </i> lenken nicht davon ab, dass Gott die Wurzel allen Übels ist. Es ist nicht alles falsch, was in der Bibel steht.</C3><A4>Satan.</A4><C4></C4></DIV>","<DIV><K>Was ist Gott, der Bibel zufolge, <i> nicht </i> fähig zu tun?</K><A1>Die schlimmsten Sünder vor der Hölle zu bewahren.</A1><C1></C1><A2>Einen Stein zu machen, so gross, dass selbst er ihn nicht heben kann.</A2><C2></C2><A3>Eiserne Streitwagen abzuwehren.</A3><C3><p>So viel zur Allmächtigkeit Gottes:</p><blockquote><p>«Und der Herr war mit Juda, daß er das Gebirge einnahm; denn er konnte die Einwohner im Grunde nicht vertreiben, darum daß sie eiserne Wagen hatten.» (Richter 1:19)</p></blockquote></C3><A4>Menschen lügen zu lassen.</A4><C4><p>Dazu ist Gott sehr wohl fähig. Menschen zu Lügnern zu machen, gehört zu Gottes Kerngeschäft. Nur zwei Beispiele aus der \"Heiligen Schrift\":</p><blockquote><p>«Nun siehe, der Herr hat einen falschen Geist gegeben in aller dieser deiner Propheten Mund; und der Herr hat böses über dich geredet.» (I Könige 22:23)</p><p>«Darum wird ihnen Gott kräftige Irrtümer senden, daß sie glauben der Lüge.» (II Thessalonicher 2:11)</p></blockquote></C4></DIV>","<DIV><K>Wo lebt der Bibel zufolge Gott?</K><A1>Auf einem Thron im Siebten Himmel.</A1><C1></C1><A2>Im Dunkel.</A2><C2>Wie kann der \"Gott des Lichts\" in der Dunkelheit wohnen?<blockquote><p>«Da sprach Salomo: Der Herr hat geredet, er wolle im Dunkel wohnen.» (I Könige 8:12. Repeated in II Chronik 6:1)</p><p>«Sein Gezelt um ihn her war finster und schwarze, dicke Wolken.» (II Samuel 22:12)</p><p>«Sein Gezelt um ihn her war finster und schwarze, dicke Wolken, darin er verborgen war.» (Psalm 18:11)</p><p>«Der Herr ist König; des freue sich das Erdreich … Wolken und Dunkel ist um ihn her.» (Psalm 97:1-2)</p></blockquote></C2><A3>Über den Wolken.</A3><C3></C3><A4>Auf einem Planeten zwischen der Sonne und den anderen Sternen.</A4><C4><p>Die Mormonen glauben tatsächlich, dass Gott als natürliches Wesen auf einem Planeten haust.</p></C4></DIV>","<DIV><K>Was ist der biblischen Biologie zufolge eine Fledermaus?</K><A1>Ein Vogel.</A1><C1><p>Biblische Biologie erreicht maximal eine \"5\". Fledermäuse sind Säugetiere, nicht Vögel. Ein weiterer guter Grund, Bibeln aus dem Schulunterricht heraus zu halten.</p><blockquote><p>Und dies sollt ihr scheuen unter den Vögeln, daß ihr's nicht eßt: den Adler, den Habicht, den Fischaar … die Fledermaus.» (Levitikus 11:13-19,</p></blockquote><p>wiederholt in Deuteronomium 14:11-20, mit der Bezeichnung <i> tsippor </i> (Vögel) für die gleiche Liste.)</p></C1><A2>Ein Säugetier.</A2><C2><p>Die Schreiber der Bibel haben die Klassifizierung von Tieren nicht verstanden, und der Begriff \"Säugetier\" fehlt in ihren Schriften. Die Bibel soll den Geist eines allwissenden Gottes atmen, heisst es.</p></C2><A3>Ein Insekt.</A3><C3></C3><A4>Eine mythische Kreatur.</A4><C4></C4></DIV>","<DIV><K>Wo findet der Bibel zufolge das Denken statt?</K><A1>Im Herzen.</A1><C1><p>Biblische Anatomie erreicht maximal auch nur eine \"5\". Das Herz pumpt das Blut - es denkt nicht, wie die Schreiber der Bibel annahmen. Die Wörter \"Gehirn\" oder \"Hirn\" erscheinen nirgendwo in der Bibel.</p><blockquote><p>«Da aber der Herr sah, daß der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Denken ihres Herzens nur böse war immerdar …» (Genesis 6:5)</p><p>«Mein Sohn, wenn dein Herz weise ist …» (Sprüche 23:15)</p><p>«Da aber Jesus den Gedanken ihres Herzens sah, ergriff er ein Kind und stellte es neben sich.» (Lukas 9:47)</p><p>«Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig … und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.» (Hebräer 4:12)</p></blockquote><p>Siehe auch Deuteronomium 15:9, Richter 5:15, I Chronik 29:18, Esther 6:6, Job 17:11, Psalm 10:6, Psalm 33:11, Jeremia 23:20, Jesaja 10:7, Daniel 2:30, Apostelgeschichte 8:22.</p><p>Der biblischen Anatomie zufolge war das Herz der Ort des Denkens. Für das Gefühlsleben waren die Nieren zuständig (siehe unten).</p></C1><A2>Im gehirn.</A2><C2><p>Wie gesagt, die Wörter \"Gehirn\" oder \"Hirn\" erscheinen nirgendwo in der Bibel. Die Bibel soll den Geist eines allwissenden Gottes atmen, heisst es, wurde aber nicht von und für Menschen mit Hirn geschrieben.</p></C2><A3>In den Nieren.</A3><C3><p>Der biblischen Anatomie zufolge waren die Nieren der Ort der Gefühle.</p><blockquote><p>«Da es mir wehe tat im Herzen und mich stach in meine Nieren.» (Psalm 73:21)</p><p>«Meine Nieren sind froh, wenn deine Lippen reden, was recht ist. Dein Herz folge nicht den Sündern, sondern sei täglich in der Furcht des Herrn.» (Sprüche 23:16-17)</p><p>«Ich, der Herr, kann das Herz ergründen und die Nieren prüfen.» (Jeremia 17:10)</p><p>«Und ihre [der Gemeinde zu Thyatira] Kinder will ich [Jesus] zu Tode schlagen. Und alle Gemeinden sollen erkennen, daß ich es bin, der die Nieren und Herzen erforscht.» (Offenbarung 2:23)</p></blockquote></C3><A4>In der Lunge.</A4><C4></C4></DIV>","<DIV><K>Wie bewies Gideon seinen Familiensinn?</K><A1>Er lebte mit einem Knaben namens Jether.</A1><C1></C1><A2>Er und seine Frau Ophrah hatten drei Söhne, die geistlichen Führer wurden.</A2><C2></C2><A3>Er zeugte 71 Söhne mit vielen Ehefrauen und einer Hure in Shechem.</A3><C3><p>So viel zu Monogamie und Treue in den Lehren der Bibel. Das ist wohl der Familiensinn, den uns die \"Gideon\" Gesellschaft mit ihren Bibeln in Hotelzimmern vermitteln will.</p><blockquote><p>«Gideon hatte siebzig Söhne, die aus seiner Hüfte gekommen waren; denn er hatte viele Weiber. Sein Kebsweib, das er zu Sichem hatte, gebar ihm auch einen Sohn; den nannte er Abimelech.» (Richter 8:30-31)</p></blockquote><p>Die Wahrscheinichkeit, 71 Söhne und keine Tochter zu zeugen, liegt in der Grössenordnung 10<sup>-22</sup>. Töchter sind für die Schreiber der Bibel nicht der Rede wert.</p></C3><A4>Er blieb unverheiratet und wurde dem heiligen Paulus zur Inspiration.</A4><C4></C4></DIV>","<DIV><K>Welches Opfer brachte Jephthah dem Herrn, nachdem er siegreich aus der Schlacht heimgekehrt war?</K><A1>Sich selbst.</A1><C1></C1><A2>Sein Vieh.</A2><C2></C2><A3>Zwei makellose Lämmer.</A3><C3></C3><A4>Seine jungfräuliche Tochter.</A4><C4><p>Ein weiteres Beispiel aus der \"Heiligen Schrift\" für das christlichen Familienbild. Jephthahs namenlose Tochter wird verbrannt um Gott zu besänftigen und zu schmeicheln.</p><blockquote><p>«Und Jephthah gelobte dem Herrn ein Gelübde und sprach: Gibst du die Kinder Ammon in meine Hand: was zu meiner Haustür heraus mir entgegengeht, wenn ich mit Frieden wiederkomme von den Kindern Ammon, das soll des Herrn sein, und ich will's zum Brandopfer opfern … Da nun Jephthah kam gen Mizpa zu seinem Hause, siehe, da geht seine Tochter heraus ihm entgegen mit Pauken und Reigen; und sie war sein einziges Kind … Und nach zwei Monaten kam sie wieder zu ihrem Vater. Und er tat ihr, wie er gelobt hatte.» (Richter 11:30-39)</p></blockquote><p>Bemerkenswert, dass in dieser Geschichte jeder die Rechtmässigkeit in Jephthahs Handeln unterstellt. Die Schreiber der Bibel verurteilen diesen sinnlosen Mord nicht. Es war richtig zu tun wie er \"gelobt\" hatte. Die Bibel sanktioniert den Mord (und andere Verbrechen) an Kindern - und nicht nur an Kindern.</p><p>Das ultimative Kindesopfer ist natürlich die Tötung Jesu zur Beruhigung seines gekränkten \"Vaters\". Ruth Green, Autorin von The Born Again Skeptic's Guide to the Bible, fragt: «Wenn die Geschichte von einem Vater, der seinen eigenen Sohn umbringen lässt, als bewundernswertes, gesellschaftlicher Anerkennung würdiges Leitbild dargestellt wird - welches Verhalten soll dann als verwerflich gelten?»</p><p>Der biblische Gott hat oft Menschenopfer verlangt und akzeptiert:</p><blockquote><p>«Und er [Gott] sprach: Nimm Isaak, deinen einzigen Sohn, den du lieb hast, und gehe hin in das Land Morija und opfere ihn daselbst zum Brandopfer auf einem Berge, den ich dir sagen werde.» (Genesis 22:2)</p><p>«Deiner Frucht Fülle und Saft sollst du nicht zurückhalten. Deinen ersten Sohn sollst du mir geben.» (Exodus 22:29)</p><p>«Aber die zwei Söhne Rizpas … dazu die fünf Söhne Merabs … nahm der König [David] und gab sie in die Hand der Gibeoniter; die hingen sie auf dem Berge vor dem Herrn. Also fielen diese sieben auf einmal und starben zur Zeit der ersten Ernte … Also ward Gott nach diesem dem Lande wieder versöhnt.» (II Samuel 21:8-14)</p></blockquote><blockquote><p>«In diesem Willen sind wir geheiligt auf einmal durch das Opfer des Leibes Jesu Christi … Dieser aber, da er hat ein Opfer für die Sünden geopfert, das ewiglich gilt, sitzt nun zur Rechten Gottes.» (Hebräer 10:10-12)</p></blockquote></C4></DIV>","<DIV><K>Welchen Preis zahlte David für seine erste Frau an König Saul?</K><A1>500 Rinder.</A1><C1></C1><A2>Die Köpfe von 100 Philistern.</A2><C2></C2><A3>Die Vorhäute von 200 Philistern.</A3><C3><p>David soll ein biblisches Vorbild sein; durch Massaker und Verstümmelung beweist er moralische Führungsqualitäten. Aber was wollte Saul mit 200 Vorhäuten? Vielleicht sollte sein neuer Schwiegersohn beweisen, dass er der richtige Macho für seine Tochter ist? - Wahrscheinlicher handelt es sich um den Nachklang eines heidnischen Regen- oder Fruchtbarkeitsrituals.</p><blockquote><p>«Da machte sich David auf und zog mit seinen Männern und schlug unter den Philistern zweihundert Mann. Und David brachte ihre Vorhäute dem König in voller Zahl, daß er des Königs Eidam würde. Da gab ihm Saul seine Tochter Michal zum Weibe.» (I Samuel 18:27)</p></blockquote></C3><A4>Die Schwerter, Schilde und Pferde von 300 Philistern.</A4><C4></C4></DIV>","<DIV><K>Wieviele Sexualpartner hatte König Solomon?</K><A1>Eine Ehefrau und 300 Konkurbinen.</A1><C1></C1><A2>Eine Ehefrau. (Die Konkurbinen waren Dienerinnen.)</A2><C2></C2><A3>300 Ehefrauen.</A3><C3></C3><A4>Eintausend Sexualpartner.</A4><C4><p>Mindestens eintausend. Ein weiteres Beispiel für den Familiensinn eines von Gottes Lieblingen.</p><blockquote><p>«Aber der König Salomo liebte viel ausländische Weiber: Die Tochter Pharaos und moabitische, ammonitische, edomitische, sidonische und hethitische … Und er hatte siebenhundert Weiber zu Frauen und dreihundert Kebsweiber; und seine Weiber neigten sein Herz.» (I Könige 11:1-3)</p></blockquote><p>Dieser Lebensstil wurde von den Schreibern der Bibel nie verurteilt. Solomon, manchmal auch ein Vorfahre Jesu, wurde von Jesus gepriesen: <i> «all seine Herrlichkeit» (Matthäus 6:29), «Solomons Weisheit» (Matthäus 12:42). </i> Jesus verglich sich selbst mit Solomon: <i> «hier [Jesus] ist mehr denn Salomo.» (Lukas 11:31) </i></p></C4></DIV>","<DIV><K>Was geschah mit den 42 Kindern, die Gottes Propheten Elisha seiner Glatze wegen verspotteten?</K><A1>Sie wurden von ihren Eltern ausgepeitscht.</A1><C1></C1><A2>Sie und ihren Nachkommen bis in die fünfte Generation war der Zutritt in das Tabernakel verboten..</A2><C2></C2><A3>Zwei Bären kamen aus dem Wald und töteten sie alle.</A3><C3><p>Das Massaker als Strafe für einen Jungenstreich ist das Werk des anbetungswürdigen biblischen Gottes. Das ist christliches \"pro-life\".</p><blockquote><p>«Und er [Elisa] ging hinauf gen Beth-El. Und als er auf dem Wege hinanging, kamen kleine Knaben zur Stadt heraus und spotteten sein und sprachen zu ihm: Kahlkopf, komm herauf! Kahlkopf, komm herauf! Und er wandte sich um; und da er sie sah, fluchte er ihnen im Namen des Herrn. Da kamen zwei Bären aus dem Walde und zerrissen der Kinder zweiundvierzig.» (II Könige 2:23-24)</p></blockquote></C3><A4>Sie wurden gezwungen sieben jahre als Kindersklaven für die Leviten zu arbeiten.</A4><C4></C4></DIV>","<DIV><K>Welchen Grund gab Gott für die Qualen Hiobs an?</K><A1>«Hiob war ein Sünder, er verdiente es so.»</A1><C1><p>Hiob war kein Sünder:</p><blockquote><p>«Es war ein Mann im Lande Uz, der hieß Hiob. Derselbe war schlecht und recht, gottesfürchtig und mied das Böse.» (Hiob 1:1)</p><p>«Der Herr sprach zu Satan: Hast du nicht achtgehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn es ist seinesgleichen nicht im Lande, schlecht und recht, gottesfürchtig und meidet das Böse.» (Hiob 1:8)</p><p>«In diesem allem sündigte Hiob nicht.» (Hiob 1:22)</p></blockquote></C1><A2>«Ich quälte Hiob nicht. Satan tat es.»</A2><C2></C2><A3>«Satan hat mich bewogen, daß ich ihn ohne Ursache verderbt habe.»</A3><C3><p>Das ist ein vernichtendes Geständnis. In einem Gerichtsprozess wäre das ausreichend, jemanden schwerster Verbrechen zu überführen. Doch Gott hat nicht nur Hiobs Lebensgrundlage zerstört und ihn mit lähmender Krankheit geschlagen, sondern auch noch seine zehn Kinder und seine Diener ermordet - auch «ohne Ursache».</p><blockquote><p>«Der Herr sprach zu dem Satan: Hast du nicht acht auf meinen Knecht Hiob gehabt? Denn es ist seinesgleichen im Lande nicht, schlecht und recht, gottesfürchtig und meidet das Böse und hält noch fest an seiner Frömmigkeit; du aber hast mich bewogen, daß ich ihn ohne Ursache verderbt habe.» (Hiob 2:3)</p></blockquote></C3><A4>«Ich wollte sehen, wie weit ein Mann gebeugt werden kann bevor er bricht.»</A4><C4></C4></DIV>","<DIV><K>Wie sieht der Bibel zufolge der Satan aus?</K><A1>Ein dünner roter Mann mit Hörnern, spitzem Schwanz und Klumpfuss.</A1><C1><p>Dieses Bild, dass in vielen Köpfen spukt, und dem Goethe mit der Figur des Mephisto im Faust ein Denkmal gesetzt hat, wird <i> nicht </i> durch die Bibel gestützt.</p></C1><A2>Ein roter Drachen mit 7 Köpfen, 7 Kronen, und 10 Hörnern.</A2><C2><p>Wenn es noch Erwachsene gibt, die an die Existenz Satans glauben, dann müssen sie sich ihn genau <i> so </i> vorstellen. Es folgt die die einzige Beschreibung, die die Bibel von Satan gibt.</p><blockquote><p>«Und es erschien ein anderes Zeichen im Himmel, und siehe, ein großer, roter Drache, der hatte sieben Häupter und zehn Hörner und auf seinen Häuptern sieben Kronen; und sein Schwanz zog den dritten Teil der Sterne des Himmels hinweg und warf sie auf die Erde … Und es ward ausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt der Teufel und Satans, der die ganze Welt verführt, und ward geworfen auf die Erde, und seine Engel wurden auch dahin geworfen.» (Offenbarung 12:3-9)</p></blockquote></C2><A3>Eine Schlange.</A3><C3><p>Die sprechende Schlange, welche Eva im Garten Eden verführte, ist im Alten Testament nicht als der \"Satan\" bezeichnet, noch stellt Paulus eine solche Verbindung her (II Korinther 11:3). Im übrigen sind sprechende Tiere weitverbreitete Figuren auch in anderen Fabeln und Märchen, nur andere Fabeln und Märchen erheben nicht den Anspruch auf Wahrhaftigkeit.</p></C3><A4>Ein Engel in einer schwarzen Robe.</A4><C4><p>Nein, das war \"Elvira, Mistress of the Dark\" aus der gleichnamigen amerikanischen TV Serie in den 80er Jahren.</p></C4></DIV>","<DIV><K>Wie behandelt der biblische Gott stolze Frauen?</K><A1>Er macht sie unfruchtbar.</A1><C1></C1><A2>Er macht sie kahl und entblösst ihren Intimbereich.</A2><C2><p>Das sind Beleidigung, sexuelle Belästigung, Nötigung und Körperverletzung.</p><blockquote><p>«Und der Herr spricht: Darum daß die Töchter Zions stolz sind und gehen mit aufgerichtetem Halse, mit geschminkten Angesichtern, treten einher und schwänzen und haben köstliche Schuhe an ihren Füßen, so wird der Herr den Scheitel der Töchter Zions kahl machen, und der Herr wird ihr Geschmeide wegnehmen.» (Jesaja 3:16-17)</p></blockquote><p>Etwas zur vorstehenden Übersetzung: der Text \"ihr Geschmeide wegnehmen\" ist eine grobe Verfälschung des Originaltextes. Im Original steht <i> poth</i>, was etwa \"klappbare Öffnung\" bedeutet. Diese wird Jesaja zufolge von Gott \"entblösst\". Die korrekte Übersetzung muss also lauten: \"… und der Herr wird ihre Vaginas entblössen.\" Das war sogar den christlichen Übersetzern peinlich.</p><p>Das ist eine weitere von unzähligen Bibelstellen, in denen Frauen als Eigentum von Männern herabgewürdigt werden. Die Kirche kann Verbrechen an Frauen nicht verurteilen, da diese Verbrechen im Namen ihres Gottes begangen werden. Dass ein christlicher <i> Laie </i> einen solchen Gott \"lieben\" kann, zeigt einmal mehr, dass Religiosität eine Geisteskrankheit ist.</p></C2><A3>Er nimmt ihnen ihr Gold und ihre teuren Kleider.</A3><C3></C3><A4>Der Heilige Geist lässt sie sich ihres Hochmuts wegen schämen.</A4><C4></C4></DIV>","<DIV><K>Wieviel ist der Bibel zufolge eine Frau wert?</K><A1>Halb soviel wie ein Mann.</A1><C1><p>Moderner Sexismus und Ungleichheit vor dem Gesetz haben ihre Wurzeln iChristentum. Abhängig vom Alter ist eine Frau etwa halb soviel wert wie ein Mann:</p><blockquote><p>«Und der Herr redete mit Mose und sprach: Rede mit den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn jemand ein besonderes Gelübde tut, also daß du seinen Leib schätzen mußt, so soll dies eine Schätzung sein: ein Mannsbild, zwanzig Jahre alt bis ins sechzigste Jahr, sollst du schätzen auf fünfzig Silberlinge nach dem Lot des Heiligtums, ein Weibsbild auf dreißig Silberlinge. Von fünf Jahren an bis auf zwanzig Jahre sollst du ihn schätzen auf zwanzig Silberlinge, wenn's ein Mannsbild ist, ein Weibsbild aber auf zehn Silberlinge. Von einem Monat an bis auf fünf Jahre sollst du ihn schätzen auf fünf Silberlinge, wenn's ein Mannsbild ist, ein Weibsbild aber auf drei Silberlinge. Ist er aber sechzig Jahre alt und darüber, so sollst du ihn schätzen auf fünfzehn Silberlinge, wenn's ein Mannsbild ist, ein Weibsbild aber auf zehn Silberlinge.» (Levitikus 27:1-7)</p></blockquote><p>Die Entwertung der Frau steigert sich durch die \"doppelte Unreinheit\" nach Geburt einer Tochter:</p><blockquote><p>«Und der Herr redete mit Mose und sprach: Rede mit den Kindern Israel und sprich: Wenn ein Weib empfängt und gebiert ein Knäblein, so soll sie sieben Tage unrein sein, wie wenn sie ihre Krankheit leidet. Und am achten Tage soll man das Fleisch seiner Vorhaut beschneiden. Und sie soll daheimbleiben dreiunddreißig Tage im Blut ihrer Reinigung. Kein Heiliges soll sie anrühren, und zum Heiligtum soll sie nicht kommen, bis daß die Tage ihrer Reinigung aus sind. Gebiert sie aber ein Mägdlein, so soll sie zwei Wochen unrein sein …» (Levitikus 12:1-5)</p></blockquote><p>Mehr Belege zur Behandlung von Frauen in der Bibel gegen Ende dieses Quiz.</p></C1><A2>Soviel wie ein Mann.</A2><C2></C2><A3>Zweimal soviel wie ein Mann.</A3><C3></C3><A4>Falsche Frage. Die Bibel heftet kein Preisschild an Menschen.</A4><C4></C4></DIV>","<DIV><K>Was soll der Bibel zufolge geschehen, wenn ein Mann ein jungfräuliches, verlobtes Mädchen in der Stadt vergewaltigt, und niemand die Tat bemerkt?</K><A1>Der Vergewaltiger soll dem Vater des Mädchens 100 Shekel zahlen.</A1><C1></C1><A2>Der Vergewaltiger wird zu Tode gesteinigt.</A2><C2></C2><A3>Das Mädchen wird zu Tode gesteinigt.</A3><C3></C3><A4>Beide werden zu Tode gesteinigt.</A4><C4><p>Was wäre, wenn das Mädchen geknebelt war oder seine Stimme versagte oder die Nachbarn nicht zu Hause waren? Ist es gerecht, das Opfer eines Verbrechens zu bestrafen oder gar die Todesstrafe an ihm auszuteilen?</p><p>Ja, der Bibel zufolge ist das gerecht. In der Bibel ist Vergewaltigung nicht das Verbrechen gegen eine Frau, sondern gegen den Eigentümer dieser Frau.</p><blockquote><p>«Wenn eine Dirne jemand verlobt ist, und ein Mann kriegt sie in der Stadt und schläft bei ihr, so sollt ihr sie alle beide zu der Stadt Tor ausführen und sollt sie steinigen, daß sie sterben; die Dirne darum, daß sie nicht geschrieen hat, da sie doch in der Stadt war; den Mann darum, daß er seines Nächsten Weib geschändet hat; und sollst das Böse von dir tun.» (Deuteronomium 22:23-24)</p></blockquote><p>Und wenn das Mädchen nicht verlobt ist, muss es den Vergewaltiger auch noch heiraten, da es für seinen Eigentümer keinen Wert mehr hat. Der Verbrecher zahlt dem Eigentümer eine Entschädigung:</p><blockquote><p>«Wenn jemand an eine Jungfrau kommt, die nicht verlobt ist, und ergreift sie und schläft bei ihr, und es findet sich also, so soll, der bei ihr geschlafen hat, ihrem Vater fünfzig Silberlinge geben und soll sie zum Weibe haben, darum daß er sie geschwächt hat; er kann sie nicht lassen sein Leben lang.» (Deuteronomium 22:28-29)</p></blockquote></C4></DIV>","<DIV><K>Welches ist, Moses' Gesetzen zufolge, die Strafe dafür behindert zu sein?</K><A1>Du wirst zu Tode gesteinigt.</A1><C1><p>Nein, es gibt in der Bibel auch noch Menschen, die nicht gesteinigt werden.</p></C1><A2>Du musst zwei Tauben zusätzlich auf dem Altar opfern.</A2><C2></C2><A3>Du hast keinen Zutritt zur Kirche.</A3><C3><p>Die Bibel klassifiziert Behinderte als minderwertig. Behinderte und Menschen mit körperlichen Fehlern \"entheiligen\" kirchliche Einrichtungen und sind vom Altar \"fernzuhalten\":</p><blockquote><p>«Und der Herr redete mit Mose und sprach: Rede mit Aaron und sprich: Wenn an jemand deiner Nachkommen in euren Geschlechtern ein Fehl ist, der soll nicht herzutreten, daß er das Brot seines Gottes opfere … Er sei blind, lahm, mit einer seltsamen Nase, mit ungewöhnlichem Glied, oder der an einem Fuß oder einer Hand gebrechlich ist oder höckerig ist oder ein Fell auf dem Auge hat oder schielt oder den Grind oder Flechten hat oder der gebrochen ist. Welcher nun von Aarons, des Priesters, Nachkommen einen Fehl an sich hat, der soll nicht herzutreten, zu opfern die Opfer des Herrn; denn er hat einen Fehl, darum soll er zu dem Brot seines Gottes nicht nahen … Aber zum Vorhang soll er nicht kommen noch zum Altar nahen, weil der Fehl an ihm ist, daß er nicht entheilige mein Heiligtum; denn ich bin der Herr, der sie heiligt.» (Levitikus 21:16-23)</p></blockquote></C3><A4>Du musst dich zwei Monate lang baden bevor du das Tabernakel betrittst.</A4><C4></C4></DIV>","<DIV><K>Wann darf der Bibel zufolge ein Mann mit seiner Frau Sex haben?</K><A1>So oft wie er möchte. Sie ist sein Eigentum.</A1><C1></C1><A2>Wann er will, nur nicht während der Menstruation.</A2><C2><p>Ein weiteres Beispiel für biblischen Sexismus: Frauen sind \"unrein\" und ein weiteres Beispiel für Gerechtigkeit nach Art der Bibel: das \"Ausrotten\" aus dem Volk für dieses \"Verbrechen\" kommt in nomadischen Kulturen dem Todesurteil gleich:</p><blockquote><p>«Wenn ein Weib ihres Leibes Blutfluß hat, die soll sieben Tage unrein geachtet werden … Und wenn ein Mann bei ihr liegt und es kommt sie ihre Zeit an bei ihm, der wird sieben Tage unrein sein, und das Lager, auf dem er gelegen hat wird unrein sein.» (Levitikus 15:19-24)</p><p>«Wenn ein Mann beim Weibe schläft zur Zeit ihrer Krankheit und entblößt ihre Scham und deckt ihren Brunnen auf, und entblößt den Brunnen ihres Bluts, die sollen beide aus ihrem Volk ausgerottet werden.» (Levitikus 20:18)</p></blockquote></C2><A3>So oft er will, bis der erste Sohn geboren ist. Danach nur in gegenseitigem Einvernehmen.</A3><C3></C3><A4>So oft wie die Frau dies gestattet.</A4><C4></C4></DIV>","<DIV><K>Wie sollst du dich der Bibel zufolge fühlen, wenn du Babies an einem Stein zerschmetterst?</K><A1>Wohl.</A1><C1><p>Das ist eines von zahlreichen Beispielen für göttlich angeordneten Massenmord. Selbst wer glaubt, es sei gerecht unschuldige Kinder zu töten, sollte er sich dabei auch noch \"wohl\" fühlen? Wenn das nicht böse ist, was ist es? - Es ist christliches \"pro-life\".</p><blockquote><p>«Du verstörte Tochter Babel, wohl dem, der dir vergilt, wie du uns getan hast! Wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt und zerschmettert sie an dem Stein!» (Psalm 137:8-9)</p></blockquote><p>Sogar Soldaten der Wehrmacht werden sich bei Massenmorden an Kindern in Osteuropa nicht \"wohl\" gefühlt haben, waren eben keine guten Christen.</p></C1><A2>Beschämt.</A2><C2></C2><A3>Das hängt davon ab, ob die Babies schuldig oder unschuldig waren.</A3><C3></C3><A4>So wie Gott es dich fühlen lässt.</A4><C4></C4></DIV>","<DIV><K>Wieviele Generationen von Menschen gab es der Bibel zufolge vor Jesus?</K><A1>«Mehr als da Sterne am Himmel sind.»</A1><C1></C1><A2>144'000.</A2><C2></C2><A3>412.</A3><C3></C3><A4>62.</A4><C4><p>Die Bibel liegt um zwei Grössenordnungen daneben. Geschichte und Archeologie beweisen, das es mehr als nur 62 Generationen vor der Erfindung des Christentums gab. Die Tierart <i> homo sapiens </i> existiert seit 100'000 bis 200'000 Jahren, was mindestens 5'000 Generationen sind.</p><p>Lukas 3:34-38 listet 20 Generationen von Adam bis Abraham:</p><blockquote><p>«Abraham, Thara, Nachor, Saruch, Ragau, Phalec, Heber, Sala, Cainan, Arphaxad, Sem, Noe, Lamech, Mathusala, Enoch, Jared, Maleleel, Cainan, Enos, Seth, Adam.»</p></blockquote><p>Bei Matthäus 1:17 gibt es 42 Generationen zwischen Abraham und Jesus:</p><blockquote><p>«Alle Glieder von Abraham bis auf David sind vierzehn Glieder. Von David bis auf die Gefangenschaft sind vierzehn Glieder. Von der babylonischen Gefangenschaft bis auf Christus sind vierzehn Glieder.»</p></blockquote><p>Auch widersprechen sich Matthäus und Lukas: beide nennen Joseph den Vater von Jesus (Matthäus 1:16; Lukas 3:23). - Wieso Joseph? War Gott nicht der Vater? - Ihre Listen stimmen auch nicht der Länge und den Namen nach überein - ausgenommen Shealtiel und Zerubbabel, eine Schnittstelle, die beweist, dass es nicht verschiedene Linien sein sollten. Sie widersprechen auch den Stammbäumen des Alten Testaments, indem sie streichen und hinzufügen, damit die Zahlen bequem ins Muster passen.</p></C4></DIV>","<DIV><K>Welche christliche \"Tradition\" ist in der Bibel ausdrücklich <i> verboten</i>?</K><A1>Von Haus zu Haus ziehen und Weihnachtslieder singen.</A1><C1></C1><A2>Sich gegenseitig beschenken.</A2><C2></C2><A3>Weihnachtsbäume.</A3><C3><p>Selbst das Datum für Weihnachten an der Wintersonnenwende entstammt der vorchristlichen Anbetung der Sonne. Die Christen haben von den Römern das Fest Sol Invictus (\"Unbesiegte Sonne\") gestohlen und geben es seitdem als ihr Weihnachten aus. Ausserdem hätte sich Weihnachten durch die Kalenderreform von 1582 auf den 7 Januar verschieben sollen - falls die Geschichte von Jesus' Geburt ernst gemeint ist. Nur die orthodoxen Christen waren so konsequent, ihr Datum für Weihnachten umzurechnen.</p><blockquote><p>«So spricht der Herr: Ihr sollt nicht nach der Heiden Weise lernen und sollt euch nicht fürchten vor den Zeichen des Himmels, wie die Heiden sich fürchten. Denn der Heiden Satzungen sind lauter Nichts. Denn sie hauen im Walde einen Baum, und der Werkmeister macht Götter mit dem Beil und schmückt sie mit Silber und Gold und heftet sie mit Nägeln und Hämmern, daß sie nicht umfallen … Sie sind allzumal Narren und Toren.» (Jeremia 10:2-8)</p></blockquote></C3><A4>Küssen unter einem Mistelzweig.</A4><C4></C4></DIV>","<DIV><K>Was musst du Jesus zufolge tun, um das ewige Leben zu erlangen?</K><A1>Das Gesetz und die Sakramente achten.</A1><C1></C1><A2>Verkaufe alles was du hast und gib den Erlös den Armen.</A2><C2><p>Der Himmel wird leer sein. Wieviele Christen nehmen diesen unmittelbaren Befehl Jesu' ernst?</p><blockquote><p>«Und siehe, einer trat zu ihm und sprach: Guter Meister, was soll ich Gutes tun, daß ich das ewige Leben möge haben? … Jesus sprach zu ihm: Willst du vollkommen sein, so gehe hin, verkaufe, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm und folge mir nach!» (Matthäus 19:16-21.</p></blockquote><p>Siehe auch Lukas 12:33)</p></C2><A3>Nimm regelmässig am Gottesdienst teil und gib den Zehnten für Gott.</A3><C3><p>Der christliche Zehnte ist anhand der Bibel schwierig zu begründen. Zu Zeiten des Alten Testaments bildeten Kirche und Staat eine Einheit, der Zehnte war eine staatliche Steuer zu Gunsten der nicht-arbeitenden Leviten (i.e. Priester). Es gibt in den Schriften der Juden und verwandter Religionen jedoch keine schlüssige Erklärung für den Zehnten. Es findet sich auch im Neuen Testament keine Begründung für den Zehnten. Jesus selbst hat sich über verzehnende Schriftgelehrte und Pharisäer lustig gemacht (Matthäus 23:23). Die Schreiber der \"Hebräer\" bestätigen aber, dass der Zehnte an die Leviten zu zahlen ist, weil die Zeiten sich ändern:</p><blockquote><p>«Denn wo das Priestertum verändert wird, da muß auch das Gesetz verändert werden.» (Hebräer 7:5,12)</p></blockquote><p>In der BRD lebt der Zehnte, ungeachtet aller Errungenschaften der Französischen Revolution, als Kirchensteuer weiter.</p></C3><A4>Beichte deine Sünden und schliesse Jesus in dein Herz.</A4><C4></C4></DIV>","<DIV><K>Wie sollen Jesu zufolge die Anhänger des Christentums ihre Eltern behandeln?</K><A1>Eltern sollen geliebt, geehrt und versorgt werden.</A1><C1></C1><A2>Gar nicht, die Kirchengemeinde soll sich um die Eltern kümmern.</A2><C2></C2><A3>Eltern sollen gehasst werden.</A3><C3><p>Noch etwas zum christlichen Familienbild in der \"Heiligen Schrift\":</p><blockquote><p>«So jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger sein.» (Lukas 14:26)</p></blockquote><p>Das wort \"Hass\" steht für <i> miseo</i>, ein Wort aus dem Griechischen, von dem wir die Vorsilben in \"Misanthropie\" and \"Misogynie\" haben. Der gleiche Schreiber benutzt <i> miseo </i> in Versen wie: <i> «Selig seid ihr, so euch die Menschen hassen.» (Lukas 6:22). </i></p><p>Das Bestreben die Familie zu entwerten findet sich auch bei Matthäus:</p><blockquote><p>«Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert.» (Matthäus 10:36-37)</p></blockquote><p>Das klingt wie die Forderung eines verunsicherten Diktators, erinnert an die \"Geliebten Führer\" Mao oder Hitler.</p></C3><A4>Eltern sollen missachtet werden.</A4><C4><blockquote><p>«Lass' die Toten ihre Toten begraben» (Mattäus 8:22)</p></blockquote><p>befiehlt Jesus einem seiner Gefolgsleute, welcher seinem toten Vater soviel Achtung erweisen möchte, dass er ihn beerdigen will. Das ist die Achtung, die Christen ihren toten Eltern entgegen bringen sollen: lasst sie irgendwo liegen, denn dass ein anderer Toter sie beerdigt, ist eher unwahrscheinlich.</p></C4></DIV>","<DIV><K>Wie sollen Jesus zufolge Sklaven behandelt werden?</K><A1>Sie sollen täglich geschlagen werden, um sie auf Vordermann zu bringen.</A1><C1></C1><A2>Sie sollen für ihren Ungehorsam geschlagen werden, jedoch nicht härter als sie es verdienen.</A2><C2><p>Jesus hat Sklaverei nie verurteilt, er hiess sie gut. Er nahm sie in seine Lehre auf, als sei das die natürlichste Ordnung, was es für die Schreiber der Bibel auch war. Aber warum weist in der Bibel - angeblich die Eingebung eines alles und jeden liebenden Gottes - nichts darauf hin, dass ein solches Gesellschaftssystem falsch ist? Ohne Berufung auf die Bibel wäre der Sklavenhandel nach und in Amerika nicht zu rechtfertigen gewesen.</p><blockquote><p>«Der Knecht [Sklave] aber, der seines Herrn Willen weiß, und hat sich nicht bereitet, auch nicht nach seinem Willen getan, der wird viel Streiche leiden müssen. Der es aber nicht weiß, hat aber getan, was der Streiche wert ist, wird wenig Streiche leiden.» (Lukas 12:47-48)</p></blockquote><p>Der gesamte Kontext (Lukas 12:41-48) zeigt, dass dieses nicht Teil eines Gleichnisses ist - es ist die Erläuterung eines Gleichnisses, nachdem Peter eine Frage stellte. Aber selbst wenn es ein Gleichnis wäre, hätte es bei Jesus das Gewicht einer Lehre.</p><p>Das vorstehend Wort \"Knecht\" ist eine verharmlosende Übersetzung von <i> doulos</i>, was im Griechischen \"Sklave\" bedeutet. In englischen Texten wird es korrekt mit \"slave\" übresetzt (NRSV, NAS, US-Schulversion, und andere).</p></C2><A3>Sie sollen menschlich behandelt werden, wie Familienmitglieder.</A3><C3><p>Paulus drängte Philemon den Sklaven Onesimus wie einen Bruder zu behandeln (Philemon 15-16), aber er sprach nicht für Jesus, und Onesimus war ein Spezialfall, ein persönlicher Freund. Paulus hat Sklaverei nie verurteilt.</p></C3><A4>Sie sollten frei sein, Sklaverei ist falsch.</A4><C4><p>Die Bibel stellt nirgends fest, dass Sklaverei unrecht ist. Die Bibel gebietet den Juden die Versklavung von Nicht-Juden:</p><blockquote><p>«Willst du aber leibeigene Knechte [Sklaven] und Mägde [Sklavinnen] haben, so sollst du sie kaufen von den Heiden, die um euch her sind, und auch von den Kindern der Gäste, die Fremdlinge unter euch sind, und von ihren Nachkommen … Dieselben mögt ihr zu eigen haben und sollt sie besitzen und eure Kinder nach euch zum Eigentum für und für; die sollt ihr leibeigene Knechte [Sklaven] sein lassen. Aber von euren Brüdern, den Kindern Israel, soll keiner über den andern herrschen mit Strenge.» (Levitikus 25:45-46)</p><p>«So du einen hebräischen Knecht [Sklaven] kaufst, der soll dir sechs Jahre dienen; im siebenten Jahr soll er frei ausgehen umsonst … Verkauft jemand sein Tochter zur Magd [Sklavin], so soll sie nicht ausgehen wie die Knechte [Sklaven].» (Exodus 21:2,7)</p><p>«Ihr Knechte [Sklaven], seid gehorsam in allen Dingen euren leiblichen Herren.» (Kolosser 3:22)</p></blockquote><p>Dass Juden Palestinser heute nicht versklaven, liegt zunächst daran, dass sich Menschen in ihrem eigenen Land nur schwer versklaven lassen. Das gelang schon den Europäern in den Amerikas nicht, weshalb Sklaven aus Westafrika herangeschafft wurden. Ausserdem ist Sklaverei in entwickelten Industriegesellschaften kein funktionierendes Wirtschftssystem mehr.</p></C4></DIV>","<DIV><K>Was sagte Jesus über den Frieden?</K><A1>«Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen.»</A1><C1><p>Diese Weihnachtsbotschaft aus Lukas 2:14 widerspricht Jesus.</p></C1><A2>«Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert.»</A2><C2><p>So sprechen gute Christenmenschen.</p><blockquote><p>«Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert.» (Matthäus 10:34)</p><p>«Ich bin gekommen, daß ich ein Feuer anzünde auf Erden; was wollte ich lieber, denn es brennete schon! Aber ich muß mich zuvor taufen lassen mit einer Taufe; wie ist mir so bange, bis sie vollendet werde! Meinet ihr, daß ich hergekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht» (Lukas 12:49-51)</p></blockquote><p>Übrigens, diese Worte folgen unmittelbar Jesus' Rede über das Prügeln von Sklaven. (Siehe Frage 33)</p></C2><A3>«Jeder Mensch schliesst seinen eigenen Frieden gemäss seinem Schicksal und wie er andere behandelt.»</A3><C3></C3><A4>«Es gibt keinen Frieden abseits Gottes.»</A4><C4><p>Paulus schrieb etwas zum Frieden (siehe Römer 15:33), aber auch das widerspricht Jesus.</p></C4></DIV>","<DIV><K>Welchen dieser Sätze über das Ablegen von Zeugnis sagte Jesus <i> nicht</i>?</K><A1>«Du sollst nicht falsch Zeugnis geben.»</A1><C1><p>Das hat er gesagt (Matthäus 19:18), aber nicht so gemeint. (Siehe die folgenden Antworten)</p></C1><A2>«Gott ist mein Zeuge.»</A2><C2><p>Paulus schrieb über sich, nicht über Jesus:</p><blockquote><p>«Denn Gott ist mein Zeuge, welchem ich diene in meinem Geist am Evangelium von seinem Sohn.» (Römer 1:9)</p></blockquote><p>Jesus selbst widerspricht sich:</p></C2><A3>«So ich von mir selbst zeugen würde, so ist mein Zeugnis wahr.»</A3><C3><blockquote><p>«Jesus antwortete und sprach zu ihnen: So ich von mir selbst zeugen würde, so ist mein Zeugnis wahr; denn ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe; ihr aber wißt nicht, woher ich komme und wohin ich gehe.» (Johannes 8:14)</p></blockquote><p><i> Martyria </i> bedeutet \"Zeugnis ablegen\" oder \"aussagen\", dasselbe Wort wie im widersprüchlichen Johannes 5:31 (siehe unten).</p></C3><A4>«So ich von mir selbst zeuge, so ist mein Zeugnis nicht wahr.»</A4><C4><blockquote><p><i> «So ich von mir selbst zeuge, </i> [martyria] <i> so ist mein Zeugnis </i> [martyria] <i> nicht wahr.» (Johannes 5:31) </i></p></blockquote><p><i> Martyria </i> bedeutet \"Zeugnis ablegen\" oder \"aussagen\", dasselbe Wort wie im widersprüchlichen Johannes 8:14 (siehe oben).</p><p>Als Zeuge vor Gericht wäre ein solcher Dummschwätzer nichts wert oder er käme mit dem Gesetz in Konflikt.</p></C4></DIV>","<DIV><K>Welches persönliche Opfer verlangte Jesus für das \"Himmelreich\", als er seinen Jüngern sagte, «Wer es fassen kann, der fasse es!»?</K><A1>Die Familie zu verlassen.</A1><C1><p>Jesus ermunterte zwar seine Anhänger ihre Familien zu verlassen (Markus 10:29-30), aber er er stellte nicht diese Bedingung auf.</p></C1><A2>Die (eigenen) Augen auszustechen.</A2><C2><p>Jesus sprach zwar über das Ausstechen von Augen und Abhacken von Händen (Matthäus 5:29), aber er er stellte nicht diese Bedingung auf.</p></C2><A3>Arm zu werden.</A3><C3><p>Jesus förderte zwar die Armut (siehe Frage 31), aber er er stellte nicht diese Bedingung auf.</p></C3><A4>Sich zu kastrieren.</A4><C4><p>Wir erfahren nirgends im Neuen Testament, wieviele Prediger diesem Ratschlag gefolgt sind. Auch wenn einige schlaue Interpreten \"Kastration\" in \"Zölibat\" oder \"Beschneidung\" umdeuteten, der frühe Kirchenvater Origen hat es wörtlich genommen, das Messer an sich gelegt und seine Hoden entfernt. Es folgten ihm - und der Lehre Jesu - ganze Orden, Klöster, und Kirchenchöre mit Bedarf an Sopranostimmen, sog. \"castrati\". Das Ergebnis dieses Bibelverses ist die massenhafte Verstümmelung:</p><blockquote><p>«Er sprach zu ihnen: Das Wort faßt nicht jedermann, sondern denen es gegeben ist. Denn es sind etliche verschnitten, die sind aus Mutterleibe also geboren; und sind etliche verschnitten, die von Menschen verschnitten sind; und sind etliche verschnitten, die sich selbst verschnitten haben um des Himmelreiches willen. Wer es fassen kann, der fasse es!» (Matthäus 19:11-12)</p></blockquote><p>Das mit der netten deutschen Übersetzung \"verschneiden\" kastrieren gemeint ist, bekräftigt die US-amerikanische Schulversion: <i> «Es gibt Männer, welche sich um Himmels willen selbst kastrierten. Wenn du diesen Rat annehmen kannst, tue ebenso.» </i></p><p>Jedes jahr wird über Fälle berichtet, in denen sich Anhänger Christi selbst verstümmeln, \"weil es so in der Bibel steht\". Jedoch ist die Kastration nur eine notwendige, nicht eine hinreichende Bedingung für den Aufstieg ins \"Himmelreich\" (siehe Frage 42). Frauen brauchen sich keine Gedanken über eine ersatzweise Verstümmelung zu machen, sie haben sowieso keinen Zugang ins Himmelreich (ebenda).</p></C4></DIV>","<DIV><K>Was sollst du den medizinischen Ratschlägen des Alten Testaments zufolge tun, wenn du krank bist?</K><A1>Medizinische Hilfe bei gottesfürchtigen Doktoren suchen.</A1><C1></C1><A2>Bitte die die Ältesten der Gemeinde für dich zu beten.</A2><C2><p>Biblische \"Medizin\" ist kriminell. Blödsinn wie dieser hat den Tod von vernachlässigten Kindern und auch von Erwachsenen zurfolge gehabt, weil angezeigte medizinische Hilfe abgelehnt wurde. Die biblische Gottheit ersetzt Medizin durch ein Placebo aus religiösem Geschwafel, i.e. Gebete:</p><blockquote><p>«Ist jemand krank, der rufe zu sich die Ältesten von der Gemeinde, daß sie über ihm beten und salben ihn mit Öl in dem Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten.» (Jakobus 5:14-15)</p></blockquote></C2><A3>Bitte Jesus oder die Ältesten der Gemeinde die teuflischen Geister aus deinem Körper zu treiben.</A3><C3></C3><A4>Knie vor einer um einen Pfosten gewundenen metallenen Schlange nieder.</A4><C4><p>Das Alte Testament enthält tatsächlich dieses alberne Ritual \"alternativer Medizin\" - jedoch nur für Schlangenbisse:</p><blockquote><p>«Da machte Mose eine eherne Schlange und richtete sie auf zum Zeichen; und wenn jemanden eine Schlange biß, so sah er die eherne Schlange an und blieb leben.» (Numeri 21:9)</p></blockquote></C4></DIV>","<DIV><K>Was hat Paulus den Frauen verboten <i> in der Kirche </i> zu tragen?</K><A1>Einen Hut, oder eine andere Kopfbedeckung.</A1><C1><p>(Siehe Frage 9)</p></C1><A2>Gold.</A2><C2><p>Wieviele christliche Frauen wissen, dass sie Gottes Gesetz mit einem goldenem Ehering brechen, oder auch mit Perlen oder teurer Kleidung? Ein weiterer Teil im biblischen Plan, Frauen \"an ihrem Platz\" zu halten (siehe Frage 39).</p><blockquote><p>«Desgleichen daß die Weiber in zierlichem Kleide mit Scham und Zucht sich schmücken, nicht mit Zöpfen oder Gold oder Perlen oder köstlichem [teurem] Gewand.» (I Timotheus 2:9)</p></blockquote><p>Paulus gibt hier nicht seinen eigenen Ratschlag wieder sondern führt die Verse ein mit:</p><blockquote><p>«Dazu ich gesetzt bin als Prediger und Apostel (ich sage die Wahrheit in Christo und lüge nicht), als Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit.» (I Timotheus 2:7)</p></blockquote></C2><A3>Halsketten, Armbänder, Fusskettchen.</A3><C3></C3><A4>Kleidung von Männern.</A4><C4><p>Das Alte Testament verbietet tatsächlich Transvestismus, aber es bezieht sich dabei nicht explizit auf die Kirche:</p><blockquote><p>«Ein Weib soll nicht Mannsgewand tragen, und ein Mann soll nicht Weiberkleider antun; denn wer solches tut, der ist dem Herrn, deinem Gott, ein Greuel.» (Deuteronomium 22:5)</p></blockquote><p>Ob die christliche Kanzlerin - vermutlich eine Frau - weiss, dass sie ihrem Herrgott \"ein Greuel\" ist, wenn sie ständig in Hosen umherläuft?</p></C4></DIV>","<DIV><K>Welches ist Paulus zufolge die Rolle der Frauen in der Kirche?</K><A1>Frauen sind Männern in jeder Hinsicht gleichgestellt.</A1><C1></C1><A2>Frauen beten, singen und testieren, während die Männer sich um die Predigt und die Finanzen kümmern.</A2><C2></C2><A3>Frauen haben zu schweigen. Sie lernen zu Hause von ihren Männer.</A3><C3><p>Diese sexistische Ermahnung wird weiterhin von katholischen und patriarchisch-protestantischen (USA) Bekenntnissen angezogen, um aus Frauen Bürger zweite Klasse zu machen.</p><blockquote><p>«Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt. Wollen sie etwas lernen, so lasset sie daheim ihre Männer fragen. Es steht den Weibern übel an, in der Gemeinde zu reden.» (I Korinther 14:34-35)</p><p>«Ich lasse euch aber wissen, daß Christus ist eines jeglichen Mannes Haupt; der Mann aber ist des Weibes Haupt; Gott aber ist Christi Haupt.» (I Korinther 11:3)</p><p>«Ihr Weiber, seid untertan euren Männern in dem Herrn, wie sich's gebührt.» (Kolosser 3:18)</p><p>«Ein Weib lerne in der Stille mit aller Untertänigkeit. Einem Weibe aber gestatte ich nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie des Mannes Herr sei, sondern stille sei.» (I Timotheus 2:11-12)</p></i></blockquote></C3><A4>Frauen dürfen nicht in die Kirche, ausser an hohen Feiertagen.</A4><C4></C4></DIV>","<DIV><K>Was sagt Paulus über die Ehe?</K><A1>«Ich wollte aber lieber, alle Menschen wären, wie ich bin.»</A1><C1><p>Die Autorin Ruth Green stellt fest, dass die \"christliche Familie\" eine \"christliche Fantasie\" ist. Paulus' Glaube,</p><blockquote><p>«Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre.» (I Korinther 7:1),</p></blockquote><p>führt zur Doktrin des Zölibats und anderen kranker Lehren zur Sexualität. Die feministische Autorin Matilda Joslyn Gage wies im 19ten Jahrhundert darauf hin, dass diese Lehre zu Frauenhass, Misshandlungen und Hexenjagd führt.</p><blockquote><p>«Ich wollte aber lieber, alle Menschen wären, wie ich bin; aber ein jeglicher hat seine eigene Gabe von Gott, der eine so, der andere so. Ich sage zwar den Ledigen und Witwen: Es ist ihnen gut, wenn sie auch bleiben wie ich.» (I Korinther 7:7-8)</p></blockquote></C1><A2>«Das Zölibat ist ein heidnischer Brauch.»</A2><C2></C2><A3>«Die Gemeindeältesten und die Diakone dürfen mehr als eine Frau haben.»</A3><C3><p>Das ist zwar nicht richtig, aber Paulus scheint zu akzeptieren, dass einige christliche Männer unterhalb des Rangs eines Bischofs oder eines Gemeindeältesten mehr als eine Ehefrau haben:</p><blockquote><p>«Es soll aber ein Bischof unsträflich sein, eines Weibes Mann.» (I Timotheus 3:2)</p><p>«Du solltest … besetzen die Städte hin und her mit Ältesten, wie ich dir befohlen haben; wo einer ist untadelig, eines Weibes Mann, der gläubige Kinder habe.» (Titus 1:5-6)</p></blockquote><p>Aber er hat Polygamie weder erlaubt noch verboten.</p></C3><A4>«Wenn deine Gefühle nur sexuelle Art sind, so heirate nicht.»</A4><C4><p>Im Gegenteil! Paulus zufolge solltest du besser heiraten, wenn du deinen sexuellen Drang nicht beherrschen kannst:</p><blockquote><p>«Ich sage zwar den Ledigen und Witwen: Es ist ihnen gut, wenn sie auch bleiben wie ich. So sie aber sich nicht mögen enthalten, so laß sie freien; es ist besser freien denn Brunst leiden.» (I Korinther 7:8-9)</p></blockquote><p>Ist es das, was Eltern ihre Kinder lehren sollen?</p></C4></DIV>","<DIV><K>Paulus verbietet die Scheidung, aber Jesus erlaubte sie unter einer Bedingung. Welche Bedingung ist das?</K><A1>Wenn der Mann ausserhalb der Ehe Sex hat.</A1><C1></C1><A2>Wenn die Frau ausserhalb der Ehe Sex hat.</A2><C2><p>Sexismus pur: im Christentum kann sich nur der Mann von seiner untreuen Gattin scheiden lassen, niemals umgekehrt.</p><blockquote><p>«Es ist auch gesagt: \"Wer sich von seinem Weibe scheidet, der soll ihr geben einen Scheidebrief.\" Ich aber sage euch: Wer sich von seinem Weibe scheidet (es sei denn um Ehebruch), der macht, daß sie die Ehe bricht; und wer eine Abgeschiedene freit, der bricht die Ehe.» (Matthäus 5:31-32)</p></blockquote><p>Jesus widerspricht Moses' Gesetz (Deuteronomium 24:1), welches mehr mögliche Gründe für eine Scheidung enthielt.</p></C2><A3>Wenn einer von beiden ausserhalb der Ehe Sex hat.</A3><C3></C3><A4>Wenn die Ehefrau keinen Sohn gebärt.</A4><C4></C4></DIV>","<DIV><K>Welche Gruppe von Menschen kommt in den Himmel?</K><A1>Die \"Armen im Geiste\".</A1><C1></C1><A2>Diejenigen, die ihre Sünden beichten und Jesus als ihren Retter anerkennen.</A2><C2></C2><A3>Gottes auserwähltes Volk, die Juden.</A3><C3><p>Nur ein Teil der Juden (siehe nachfolgende Antwort).</p></C3><A4>144'000 von Frauen nicht-befleckte Männer.</A4><C4><p>Kein zutritt für Frauen! Beachte die sexistische Sprachregelung: Frauen \"beflecken\" Männer, weil sie der Bibel zufolge per se schmutzig sind.</p><blockquote><p>«Und ich sah das Lamm stehen auf dem Berg Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die hatten seinen Namen und den Namen seines Vaters geschrieben an ihre Stirn … Und ich hörte eine Stimme vom Himmel wie eines großen Wassers und wie eine Stimme eines großen Donners; und die Stimme, die ich hörte, war wie von Harfenspielern, die auf ihren Harfen spielen. Und sie sangen ein neues Lied vor dem Stuhl und vor den vier Tieren und den Ältesten; und niemand konnte das Lied lernen denn die hundertvierundvierzigtausend, die erkauft sind von der Erde. Diese sind's, die mit Weibern nicht befleckt sind - denn sie sind Jungfrauen - und folgen dem Lamme nach, wo es hingeht.» (Offenbarung 14:1-4)</p></blockquote><p>Kein Zutritt für Christen! Vielleicht entdecken deshalb manche Christen plötzlich ihre \"jüdischen Wurzeln\". Das reicht aber nicht. Die besagten Sänger umfassen 12'000 Juden aus jedem der zwölf israelitischen Stämme (Offenbarung 7:4-8).</p></C4></DIV>","<DIV><K>Welches dieser Wörter steht in der Bibel?</K><A1>Dreifaltigkeit.</A1><C1><p>Obwohl das Wort \"Dreifaltigkeit\" von den meisten christlichen Gruppen benutzt wird, taucht es in der Bibel nirgendwo auf und ist an Hand der Bibel schwierig zu begründen. Es wurde von Christen erstmalig etwa ein Jahrhundert nach Erfindung dieser Religion benutzt, wahrscheinlich von Tertullian (145-220). Die Doktrin \"ein Gott in drei Figuren\" findet sich in der Bibel nicht, obwohl einige Eiferer glauben, Verse über \"Vater, Sohn und Heiliger Geist\" als \"Dreifaltigkeit\" deuten zu können. (Siehe II Korinther 13:14)</p><p>Tatsächlich soll mit dieser Wortschöpfung davon abgelenkt werden, dass das Christentum eine polytheistische Religion ist: Gottvater, Gottes Sohn, Gottes Mutter und noch der Heilige Geist. (Wenn schon, denn sollte es  \"Vierfaltigkeit\" heissen. Vielleicht haben Christen auch nur Probleme, weiter als bis drei zu zählen.)</p></C1><A2>Heilig.</A2><C2><p>Das Wort \"heilig\" taucht in der Bibel naturgemäss häufig auf. Nur Gott selbst ist eigenartigerweise nicht heilig (vergl Frage 3). Hier eine besonders schöne Stelle, in der gleich ein ganzes Volk heilig ist:</p><blockquote><p>«Ihr sollt kein Aas essen - dem Fremdling in deinem Tor magst du es geben, daß er's esse oder daß er's verkaufe einem Ausländer; denn du bist ein <i> heiliges </i> Volk dem Herrn, deinem Gott.» (Deuteronomium 14:21)</p></blockquote><p>Für die Juden nur das Beste, Aas für die anderen. Heute ist dieses Prinzip politische Maxime im jüdisch besetzen Palestina.</p></C2><A3>Weihnachten.</A3><C3><p>Weinachten ist ein christlicher Schwindel ohne Bezug zur Bibel. (Siehe Frage 30)</p></C3><A4>Verzückung.</A4><C4><p>Das Wort \"Verzückung\" taucht in der Bibel nicht auf. Es ist ein Ausdruck, den manche Christen benutzen, um das Gefühl beim Aufstieg in den Himmel zum ewigen Leben zu antizipieren.</p><blockquote><p>«Die Toten in Christo werden auferstehen zuerst. Darnach wir, die wir leben und übrig bleiben, werden zugleich mit ihnen hingerückt werden in den Wolken, dem Herrn entgegen in der Luft, und werden also bei dem Herrn sein allezeit.» (I Thessalonicher 4:16-17, siehe auch I Korinther 15:52)</p></blockquote><p>Diese Perspektive ist es, die Christen \"entzückt\". Je grösser der Dachschaden, desto schöner der Aufblick zum Himmel.</p></C4></DIV>","<DIV><K>Wo steht in der Bibel, dass alle Menschen mit gewissen unveräusserlichen Rechten ausgestattet sind?</K><A1>In Moses' Gesetzen.</A1><C1></C1><A2>In Jesus' Bergpredikt.</A2><C2></C2><A3>Im Buch \"Offenbarung\".</A3><C3></C3><A4>Nirgends.</A4><C4><p>Nirgends in der Bibel finden wir eine Bestätigung dafür, dass Menschen ein angeborenes Recht auf Leben, Freiheit, Glück, Würde, Gerechtigkeit, Selbstbestimmung haben. In der Bibel sind Menschen Sünder, Würmer, Sklaven - alle Rechte sind bei Gott und dem Klerus.</p><blockquote><p>«Es gefällt manchem ein Weg wohl; aber endlich bringt er ihn zum Tode.» (Sprüche 14:12)</p><p>«Verlaß dich auf den Herrn von ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf deinen Verstand.» (Sprüche 3:5)</p></blockquote><p>Denn wer seinen Verstand benutzt, kann diesen Quatsch nicht ertragen. Deshalb</p><blockquote><p>«… nehmen gefangen alle Vernunft unter den Gehorsam Christ» (II Korinther 10:5)</p></blockquote></C4></DIV>","<DIV><K>Sollen Christen Ungläubige in ihr Haus lassen?</K><A1>Ja.</A1><C1></C1><A2>Nein.</A2><C2><p>Ungastliches Verhalten ist die Art der Christen. Beachte im folgenden Vers auch die Gleichsetzung von Ungläubigen mit bösen Menschen jeder Art:</p><blockquote><p>«So jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, den nehmet nicht ins Haus und grüßet ihn auch nicht. Denn wer ihn grüßt, der macht sich teilhaftig seiner bösen Werke.» (II Johannes 10-11)</p></blockquote><p>Ein starkes Stück: Die Anhänger der erfolgreichsten kriminellen Vereinigung der Geschichte fürchten sich davor, \"teilhaftig an bösen Werken\" zu werden, wenn sie einen Nicht-Christen grüssen. Welche Verbrechen könnten das sein, die Christen nicht schon millionenfach im Namen ihres Gottes begangen haben?</p></C2><A3></A3><C3></C3><A4></A4><C4></C4></DIV>","<DIV><K>Sollen sich christliche Männer einander küssen?</K><A1>Ja.</A1><C1><p>Und warum sehen wir dann keine sich küssenden Männer in der Kirche?</p><blockquote><p>«Grüßet alle Brüder mit dem heiligen Kuß» (I Thessalonicher 5:26.</p></blockquote><p>Siehe auch Römer 16:16; I Korinther 16:20; II Korinther 13:12; I Peter 5:14)</p></C1><A2>Nein.</A2><C2></C2><A3></A3><C3></C3><A4></A4><C4></C4></DIV>","<DIV><K>Sollen Christen ihren Besitz jedem geben, der danach verlangt?</K><A1>Ja.</A1><C1><p>In der Bergpredikt sagt Jesus:</p><blockquote><p>«Wer dich bittet, dem gib; und wer dir das deine nimmt, da fordere es nicht wieder.» (Lukas 6:30, wiederholt in Matthäus 5:42)</p></blockquote><p>Bitte Christen um ihre Häuser und ihr Eigentum, und sieh' wie treu sie den Lehren Jesu ergeben sind. Leih' dir von einem Christen sein Auto, und sieh', ob er es jemals zurückfordert.</p></C1><A2>Nein.</A2><C2></C2><A3></A3><C3></C3><A4></A4><C4></C4></DIV>","<DIV><K>Verbieten die Zehn Gebote Inzest, Vergewaltigung oder Kindesmissbrauch?</K><A1>Ja.</A1><C1></C1><A2>Nein.</A2><C2><p>Die Zehn Gebote, egal aus welcher Staffel (siehe Frage 1), verurteilen keine unmittelbaren sexuellen Handlungen. Als einzige sexuelle Handlung - in einer weiten Deutung dieses Begriffs - ist Ehebruch durch die Liste in Exodus 20 verboten. Ehebruch ist im Alten Testament allerdings ein Verbrechen, dass nur von der Ehefrau begangen werden kann.</p><p>Harper's Bible Dictionary erklärt: «Das Gesetz sollte vermutlich sicherstellen, dass jedes Kind einer Frau auch von deren Ehemann stammt.» Ehebruch stellt für ein Pariarchat eine schwerere Belastung dar als andere Verbrechen.</p><p>Verbrechen wie Vergewaltigung oder Inzest sollten in einer \"top ten\" Liste enthalten sein, aber es gibt sie hier nicht. (Zu Vergewaltigung vergl. auch Frage 25.) Inzest kann in der Bbel nicht geächtet und durch die Kirche nicht verurteilt werden. Folgen wir der Bibel, kann die Menschheit, nachdem Gott Adam aus dem Vollen geknetet und Eva aus einer Rippe Adams geklont hatte, nur durch Inzest in Gang gekommen sein. Und das ging so weiter: Abraham, der Stammvater der Juden, Christen und Moslems hat sich inzestös mit seiner Halbschwester Sarai gepaart. Um das zu vertuschen hat Gott persönlich Sarai in \"Sara\" umbenannt und diese Verbindung gesegnet.</p><p>Kindesmissbrauch gehört anscheinend zum Berufsbild eines Priesters, wird von der Kirche aber nicht gebilligt, sondern so lange wie möglich übersehen und vertuscht. Weltliche Gerichte zeigen regelmässig Verständnis für die schwierige Lage kirchlicher \"Würdenträger\" - falls mal einer vor Gericht gestellt wird. (Die Regeln zur Verjährung dieser Verbrechen arbeiten der Kirche zu.)</p></C2><A3></A3><C3></C3><A4></A4><C4></C4></DIV>","<DIV><K>Sollst du nach einem verlorenen Prozess genau das bezahlen, was das Gericht entschieden hat?</K><A1>Ja.</A1><C1></C1><A2>Nein.</A2><C2><p>Du sollst das Doppelte bezahlen! In der Bergpredikt befiehlt Jesus:</p><blockquote><p>«Und so jemand mit dir rechten will und deinen Rock nehmen, dem laß auch den Mantel. Und so dich jemand nötigt eine Meile, so gehe mit ihm zwei.» (Matthäus 5:40-41)</p></blockquote><p>Zahlen Christen tatsächlich das Doppelte vom gerichtlich festgesetzten Unterhalt? Oder sind sie nicht ganz so blöd wie ihr Jesus?</p></C2><A3></A3><C3></C3><A4></A4><C4></C4></DIV>","<DIV><K>Darf ein Christ von seinem Chef eine Gehaltserhöhung verlangen?</K><A1>Ja.</A1><C1></C1><A2>Nein.</A2><C2><p>Es ist unchristlich eine Gehaltserhöhung zu fordern:</p><blockquote><p>«[Johannes der Täufer] sprach zu ihnen: Fordert nicht mehr, denn gesetzt ist. Da fragten ihn auch die Kriegsleute und sprachen: Was sollen denn wir tun? Und er sprach zu ihnen: … laßt euch genügen an eurem Solde.» (Lukas 3:13-14)</p></blockquote><p>So einigt sich die weltliche Herrschaft mit dem Klerus: \"Halt' du sie dumm, ich halt' sie arm.\"</p></C2><A3></A3><C3></C3><A4></A4><C4></C4></DIV>"); var solutions=new Array('3','1','1','4','4','1','3','4','1','3','3','3','2','1','1','3','4','3','4','3','3','2','2','1','4','3','2','1','4','3','2','3','2','2','2','4','2','2','3','1','2','4','2','4','2','1','1','2','2','2');
